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So kannst Du ab jetzt positiv über Geld denken

Gehörst Du zu den Menschen, die mit Geld viele negative Dinge in Verbindung bringen? Dabei ist es sinnvoll, positiv über Geld zu denken. Alle meine Millionärsfreunde haben eine positive Einstellung zu Geld und ich mittlerweile auch, obwohl das früher nicht so war. Vor kurzem war ich mit meinen Freunden Essen und wir unterhielten uns über hilfreiche Eigenschaften auf dem Weg zum Millionärsleben. Diese Eigenschaften möchte ich gerne mit Dir teilen, damit Du sie Dir aneignen kannst, und so Deine Finanzen auf die Überholspur bringst.

So kannst Du ab jetzt positiv über Geld denken

1. Sei dankbar für das, was Du bereits hast

Sei dankbar für das, was Du bereits hast und fühle Dich reich, mit dem, was Du hast. Egal wie hoch Dein Kontostand gerade ist und wie viel Du verdienst.

Du kannst reich sein und Dich trotzdem arm fühlen. Und Du kannst arm sein und Dich trotzdem reich fühlen.

Es ist wie ein Stempel, den Du Dir selbst gibst, indem Du durch Dankbarkeit Deine Gefühle drehst und Dich reich fühlst. Ein gutes Beispiel ist Donald Trump, der einmal gesagt hat:

Wenn ich jemals wieder weniger als 100 Millionen auf dem Konto habe, fühle ich mich wirklich arm.

Wenn ich jetzt in die Community frage, würde sich mit 100 Mio. auf dem Konto sicher niemand arm fühlen. Auch ich nicht, ich würde es ziemlich feiern. Und diesen Punkt finde ich sehr spannend. Ich habe mich sehr lange unfassbar arm gefühlt, obwohl wir als Familie nicht arm waren. Ich hatte immer gut bezahlte Nebenjobs während dem Studium und immer ein überdurchschnittlich hohes Gehalt. Trotzdem war ein großer Anteil in mir, der sich äußerst arm gefühlt hat. Gleichzeitig hätte ich Dir gar nicht sagen können, wann ich mich reich gefühlt hätte. Weil es nicht diese eine Zahl gab, an der ich festgemacht habe, ab 100.000 € auf dem Konto bin ich reich. Dieses "sich arm fühlen", war also meine innere Grundeinstellung. Und dementsprechend war ich auch nie wirklich dankbar für das Geld, das ich bereits verdient hatte. Irgendwann erkannte ich:

Ob ich mich reich oder arm fühle, ist eine Sache, die in meiner Hand liegt.

Sich reich oder arm zu fühlen, ist nicht an einen bestimmten Betrag auf dem Konto gebunden, es ist eine innere Grundeinstellung in Bezug auf Deine Finanzen und Dein Leben.


2. Nimm Dir das, was Du wirklich willst

Für mich war früher alles immer teuer. Selbst das Brötchen beim Bäcker war teuer. Oft habe ich mir beim Bäcker die weißen Brötchen im 5er Pack gekauft, weil sie günstiger waren als die Körnerbrötchen, obwohl ich eigentlich lieber die Körnerbrötchen haben wollte. Und irgendwann wurde mir bewusst:

Wie wollte ich eigentlich Millionen einnehmen, wenn ich mir schon Gedanken um Centbeträge machte?

Was ist es für eine Energie, wenn ich alles immer zu teuer finde und gleichzeitig aber Millionärin sein möchte? Das führte dazu, dass ich anfangs immer Kunden anzog, die meine Preise diskutieren wollten. Genau das, was ich ausstrahlte, habe ich angezogen. Und je entspannter ich mit dem Geld wurde und mir wirklich die Brötchen gekauft habe, die ich wollte, desto entspannter wurden auch meine Kunden. Und plötzlich wurde immer weniger um den Preis diskutiert.

Da war plötzlich eine ganz andere Energie und Entschlossenheit. Und diese Eigenschaft verbindet ebenfalls Menschen, die Millionen Einnahmen generieren. Sie beurteilen etwas nicht danach, ob es teuer oder billig ist. Sie nehmen sich das, was sie wirklich wollen und fälschen nicht um Centbeträge.


3. Frage Dich nach dem Warum

Wenn es darum geht, mehr Einnahmen zu generieren oder darum ein höheres Gehalt zu verhandeln, ist die Frage nach dem Warum sehr hilfreich.

Warum möchtest Du mehr Gehalt?
Warum möchtest Du mehr Einnahmen?

Und ich hoffe, mittlerweile kennst Du meine Einstellung zum Thema WARUM. Es geht vorerst nicht darum, was Du für andere tun willst, sondern für Dich.


Bist Du wirklich zufrieden in der Wohnung, in der Du gerade lebst?

Oder möchtest Du mit einem höheren Gehalt in eine schönere Wohnung umziehen?


Gefällt Dir das Auto, das Du gerade fährst?

Oder willst Du lieber upgraden?


Liebst Du die Kleidung, die Du trägst?

Oder gibt es da einen Teil in Dir, der sagt: "Wenn ich immer genug Geld hätte, würde ich nur bei Dior einkaufen."



Willst Du so für den Rest Deines Lebens leben?

Ich liebe französische Mode, weil ich darin unfassbar gut aussehe und mich darin wohlfühle. Deshalb frag Dich einfach mal, warum Du Geld haben möchtest? Was möchtest Du Dir damit kaufen? Wie würdest Du Deinen Tag gestalten, wenn Du mehr Geld hättest? Wie würdest Du Deinen Tag gestalten, wenn Du Millionärin wärst?


Der perfekte Tag

Wo und wie wirst Du wach? In welcher Wohnung, mit welcher Bettwäsche? Welche Kleider hängen in Deinem Schrank? Was ziehst Du an? Was frühstückst Du? Steht da ein Whirlpool in Deiner Wohnung?

Es geht dabei nicht darum, was Du brauchst, sondern was Du willst. Für mich hat Geld verdienen ganz viel damit zu tun, wie sehr ich mir Dinge erlaube. Denn nichts davon brauche ich, aber ich erlaube es mir. Ich erlaube mir auch, dass ich bei Minusgraden warme Kleidung habe, dass ich nicht nur Wasser, sondern auch Kaffee oder Tee trinke. Die wenigsten Frauen erlauben sich dagegen wirklich Reichtum und Wohlstand. Stattdessen erlauben sie sich so oft Armut und leben unter Bedingungen, die sie selbst nicht haben wollen. Als wäre es okay zu leiden.

Ich glaube niemand von uns wurde geboren, um zu leiden, sondern um coole Dinge zu erschaffen.

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar:

1. Warum willst Du reich sein? Was willst Du Dir mit Geld erschaffen und kaufen?

2. Bist Du bereits dankbar, für alles, was Du hast?


Hier gehts zur Podcast-Folge!




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