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Was Deine Geldgedanken über Dich aussagen

Du weißt ja, dass Geld eines meiner absoluten Lieblingsthemen ist. Das war nicht immer so. Früher hat mich das Thema Geld unfassbar gestresst. Geld war immer mit schmerzhaften Erfahrungen und Verlustängsten verbunden. In den letzten zwei Jahren konnte ich dieses aufwühlende Thema endlich für mich lösen.



Was ist Geld?

Neutral gesehen ist Geld ein Schein, auf dem eine Zahl steht. Ich nenne Geld einfach nur Geld. Spannend ist, zu sehen, wie andere Menschen Geld nennen.

Kohle, Moneten oder Mäuse werden in unserer Gesellschaft oft als Synonym für Geld verwendet.

Wie Du Geld bezeichnest, gibt Aufschluss darauf, was Du über Geld denkst. Ich nenne Geld niemals Kohle, weil es mich an den harten Tag eines Bergarbeiters denken lässt, der sein Geld in der Dunkelheit und mit körperlicher anstrengender Arbeit verdient. Wenn Du nicht das Wort Geld nutzt, wirst Du höchstwahrscheinlich Synonyme für Geld nutzen. In unserer Gesellschaft werden diese Synonyme oft mit etwas Negativem in Verbindung gebracht. Dabei ist die Bewertung von Geld immer Deine ganz persönliche.

50 Euro sind nicht besser als 20 Euro
50 Euro sind mehr als 20 Euro

Was besser oder schlechter ist, ist schon wieder direkt eine erste Bewertung, die Du dem Thema Geld gibst. Was kannst Du konkret tun, um diese Bewertungen zu ändern und Deine Geldgedanken zu transformieren?



1. Achte darauf, wie Du über Geld sprichst

Nutzt Du das Wort Geld oder sagst Du etwas anderes? Oder nutzt Du negativ behaftete Synonyme, wie Kohle, Mäuse oder Kröten?


2. Warum ist Geld wichtig für Dich?

Tief in unserem Inneren wollen wir Menschen alle eines: Freiheit

Freiheit heißt, zu jeder Stunde des Tages das zu tun, was Du willst. Um diese volle Freiheit zu erlangen, brauchst Du Geld. Zu fast allem im Leben brauchst Du Geld, deshalb ist Geld wichtig.

Erzählst Du Dir oft, Du brauchst nicht mehr und Du willst nicht mehr? Das ist Bullshit.

Wenn Du noch nicht so weit bist, dass Du in jeder Minute Deines Lebens entscheiden kannst, was Du tust, dann ist Geld verdammt noch mal richtig wichtig für Dich und für Dein Leben.


3. Was macht Geld so geheimnisvoll?

Für mich ist Geld wie Sex. Du sollst viel davon haben und wissen, wie es geht, ohne, dass es Dir jemals erklärt wurde. Über beide Themen zu sprechen, ist dagegen unangebracht. Es ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft und sogar mit Scham behaftet über Geld & Sex zu sprechen. Ich kann mich erinnern, dass wir das Thema Sex, in Form des Aufklärungsunterrichts, in der Schule behandelt haben. Es ging darum, wie Du richtig verhütest, wie Fortpflanzung allgemein funktioniert und das alles auf einer sehr biologischen Ebene. Und das Thema Geld behandelten wir im Mathematikunterricht. Wir rechneten mit Geldstücken und Scheinen,- nie wirklich großen Scheinen. Beide Themen wurden immer nur in der Theorie behandelt. Weder beim Thema Sex, noch beim Thema Geld, wird Dir erklärt, wie das im richtigen Leben funktioniert.

Ich dachte immer, dass Geld so funktioniert:

Mein Arbeitgeber sagt mir, dass ich zwischen 40.000 € und 42.000 € verdiene und wenn ich gut bin, dann sogar 45.000 €.

Und genau so ist es eben nicht. Das ist eine Sache, die ich in meiner Selbstständigkeit lernen durfte. Es gibt keine Grenzen nach oben. Oder kennst Du irgendein Gesetz bei uns in Deutschland, das besagt, dass Du nicht mehr als 60.000 € im Jahr verdienen darfst?

Deine finanziellen Grenzen setzt Du Dir selbst

Und das Tolle, an allem, was wir uns selbst antun, ist: Wir können diese Grenzen einfach wieder auflösen.


Überprüfe Deine finanziellen Verhaltensmuster

Vielleicht erkennst Du Dich in dem einen oder anderen Verhaltensmuster wieder. Ich empfehle Dir achtsam zu sein, was Du den ganzen Tag so über Geld denkst. Ich habe immer gut verdient und hatte immer ein sehr gutes Gehalt. Bei mir war das Problem eher, dass am Monatsende nichts übrig geblieben ist. Ich habe mein Geld für so viel Mist ausgegeben und gleichzeitig geschaut, wo ich etwas kostenlos konsumieren konnte.

Ich war eine kleine Angebotsschlampe.

Es fing im Supermarkt an, wo ich mir zwei Stück Butter gekauft habe, weil es im Angebot war, obwohl ich noch ein Stück zu Hause hatte. Auch beim Klamottenkauf, habe ich nie darauf geachtet, was ich eigentlich will, sondern bin immer sofort in die Sale-Abteilung.


Leg Deinen Fokus auf Dinge, die Du wirklich willst

Früher habe ich viel Zeit damit verbracht mir zu überlegen, wie ich sparen und mich finanziell einschränken kann. Wenn ich diese Zeit damals schon in mein Business gesteckt hätte, Halleluja. Wo wäre ich da heute?

Ich habe es so lange nicht verstanden: Geld ist Energie, Energie ist Geld. Worauf ich meinen Fokus richte, davon bekomme ich mehr.

Mein Fokus war immer darauf gelenkt, wo ich sparen kann und wo ich etwas kostenlos konsumieren kann. Dadurch war ich immer im Mangel. Ich habe nicht erkannt, dass es unfassbar viel Geld auf dieser Welt gibt und es auch keine Begrenzung gibt, wie viel Geld mir zusteht.

Wie oft kaufst Du Dinge wirklich, weil Du sie haben willst?

Diese Frage hat so viel in meinem Money Mindset verändert. Ich frage mich immer, ob das eine Sache ist, die ich wirklich will, oder nicht? Ich möchte, dass Du die finanziellen Grenzen, die Du Dir gerade selbst gesetzt hast, endlich wegnimmst. Fang an, Dinge zu kreieren, die Du liebst, auch finanziell.



Hinterlasse mir gerne einen Kommentar:

1. Ist das Thema Geld schmerzhaft für Dich?

2. Welche finanziellen Verhaltensmuster hast Du?



Willst Du das Thema Geld endlich für Dich lösen? Dann komm in die Money Mind Mastery und bring Deine Finanzen auf die Überholspur!


Hier gehts zur Podcast-Folge!




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